Was bedeutet Mietereinbauten

Die häufigsten Begriffe der Immobilen Branche verständlich erklärt.

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Mietereinbauten - Was bedeutet das?

Als Mietereinbauten werden alle Veränderungen und Ergänzungen einer Immobilie benannt, welche der Mieter im eigenen Namen und auf eigene Rechnung vornehmen lässt. Welche Mietereinbauten zulässig wurden und welche nicht, ergibt sich einerseits aus den allgemein verbindlichen Regelungen des BGB zu den Rechten und Pflichten der Mieter und andererseits aus den Klauseln des individuellen Mietvertrages. Ob Mietereinbauten steuerlich geltend machen lassen, hängt davon ab, ob sie den eigentlichen Geschäftszweck Mieters dienlich wurden. Sie dürfen nicht nur zum Ziel der Verbesserung des allgemeinen Nutzungskomforts vorgenommen werden. Hat man Mietereinbauten notwendig, um den Geschäftsbetrieb aufnehmen zu können, wie beispielsweise auf Grund der Auflagen der Gewerbe- und Lebensmittelaufsicht, werden diese Kosten als Produktionskosten für die Geschäftsräume steuerlich berücksichtigt.

C - Wie Courtage bis Courtage

J - Wie Jahresabrechnung bis Jahresrohmiete

K - Wie KfW-Darlehen bis Kündigung

P - Wie Pacht bis Pacht

R - Wie Reihenhaus bis Rücktrittsklausel

T - Wie Teileigentum bis Tilgungsstreckung

U - Wie Unbedenklichkeitsbescheinigung bis Untermieter

Ö - Wie ÖBVI bis ÖBVI

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