Was bedeutet Herstellungsaufwand bei Gebäuden

Die häufigsten Begriffe der Immobilen Branche verständlich erklärt.

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |

Herstellungsaufwand bei Gebäuden - Was bedeutet das?

Nach erfolgreicher Fertigstellung, Renovierung, Sanierung eines jeden Gebäudes und beziehungsweise eines jeden Anbaues an einem Gebäude wird der neue Wert des Gebäudes erklärt. Dies nennt sich Eigenproduktionsaufwand an Gebäuden. Solche Zahlungen können sowohl Materialkosten wie auch Dienstleistungen sein. Der Bau gilt als erweitert, wenn er aufgestockt und angebaut wird. Auch eine Erweiterung von Grund und Boden könnte sich der Wert des Hauses erhöhen. Eine Renovierung und eine Sanierung müssen aber den Gebrauchswert deutlich erhöhen und das Gebäude muss über einen großen Zeitraum hinweg weiter zu nutzen sein. Einzelne Baumaßnahmen müssen mindestens einen Nettowert von 2100 Euro betragen. Somit gilt der Aufwand als Erhaltungsaufwand.

C - Wie Courtage bis Courtage

J - Wie Jahresabrechnung bis Jahresrohmiete

K - Wie KfW-Darlehen bis Kündigung

P - Wie Pacht bis Pacht

R - Wie Reihenhaus bis Rücktrittsklausel

T - Wie Teileigentum bis Tilgungsstreckung

U - Wie Unbedenklichkeitsbescheinigung bis Untermieter

Ö - Wie ÖBVI bis ÖBVI

Gemeinsam echte Werte schaffen.

Logo SystemImmo und HNG AG

HNG Verwaltungs AG
Frankfurter Strasse 10 & 12
65189 Wiesbaden

Facebook
Youtube
Interessante Artikel, Themen und Links
als Erster erhalten.

Kostenfrei und unverbindlich.

News beantragen