Was bedeutet Geldbeschaffungskosten

Die häufigsten Begriffe der Immobilen Branche verständlich erklärt.

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Geldbeschaffungskosten - Was bedeutet das?

Geldbeschaffungskosten und auch Finanzierungskosten sind alle Zahlungen einer Darlehensbeschaffung. Die häufigsten Typen wurden dabei Zinsen, Disagio, Kosten für den Grundbucheintrag bei einer Hypothek sowie Kreditvermittler-Provisionen. Die Finanzierungskosten gelten dabei als sofort abzugsfähige Werbungskosten beziehungsweise bzw. Betriebsausgaben. Dies bedeutet, sie reduzieren den jährlichen steuerpflichtigen Gewinn. Allerdings gibt es eine Einschränkung: Dies gilt nur, ist die Finanzierungskosten im in Verbindunghang mit dem Erreichen von Einnahmen stehen. Wird zum Beispiel ein Objekt, das vermietet wird, über ein Darlehen finanziert, dann sind die Kreditzinsen sofort abzugsfähige Finanzierungskosten. Wird das Objekt jedoch ausschließlich dazu verwendet, um selbst darin zu wohnen, so wurden die Kreditzinsen keine Werbungskosten und deshalb nicht mehr abzugsfähig. Sie werden dann Teil der nicht abzugsfähigen Zahlungen, welche für die private Lebensführung notwendig wurden. Sollte ein Käufer eines jeden Vermögenswertes vom Verkäufer Finanzierungskosten (bestehende Kreditzinsen) übernehmen, so wurden diese Anschaffungskosten und damit voll steuerpflichtig.

C - Wie Courtage bis Courtage

J - Wie Jahresabrechnung bis Jahresrohmiete

K - Wie KfW-Darlehen bis Kündigung

P - Wie Pacht bis Pacht

R - Wie Reihenhaus bis Rücktrittsklausel

T - Wie Teileigentum bis Tilgungsstreckung

U - Wie Unbedenklichkeitsbescheinigung bis Untermieter

Ö - Wie ÖBVI bis ÖBVI

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