Was bedeutet Immobilienfonds (geschlossen)

Die häufigsten Begriffe der Immobilen Branche verständlich erklärt.

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Immobilienfonds (geschlossen) - Was bedeutet das?

Ein geschlossener Immobilienfonds ist im Normalfall auf bestimmte Immobilienkomplexe beschränkt, die von vornherein feststehen, beispielsweise große Einkaufszentren, große Studentenwohnanlagen oder besondere Gewerbeimmobilien. Eine Streuung auf mehrere Objekte wird durchgeführt, um das Risiko kleiner zu halten. Der geschlossene Immobilienfonds sieht dabei eine bestimmte Fondshöhe für den Bau oder Erwerb dieser Immobilien vor. Ein monatliches Sparen in einen solchen Fonds ist meistens nicht möglich. Der geschlossene Immobilienfonds unterliegt bestimmten Lebenszyklen. Nach einer Planungsphase des Fonds wird die erforderliche Gesellschaft gegründet, häufig eine Kommanditgesellschaft, und die Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eingeholt. Es folgt die Kapitalbeschaffung, die sogenannte Platzierungsphase, also die Möglichkeit für Anleger, Anteile zu kaufen, bis die Fondshöhe erreicht ist. Diese drei Phasen sind im Regelfall in gut einem Jahr abgeschlossen. Nach der Betriebsphase des Fonds, beispielsweise 25 oder 30 Jahre, wird der Fonds aufgelöst.

C - Wie Courtage bis Courtage

J - Wie Jahresabrechnung bis Jahresrohmiete

K - Wie KfW-Darlehen bis Kündigung

P - Wie Pacht bis Pacht

R - Wie Reihenhaus bis Rücktrittsklausel

T - Wie Teileigentum bis Tilgungsstreckung

U - Wie Unbedenklichkeitsbescheinigung bis Untermieter

Ö - Wie ÖBVI bis ÖBVI

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