Immobilien auch für die junge Generation

Immobilien auch für die junge Generation

Immobilien auch für die junge Generation

Das „wie“ ist entscheidend, nicht das „wie alt“

Investieren meint „Kapital langfristig in Sachwerten anlegen“, erklärt der Duden. Dieser Definition nach gibt es drei wichtige Aspekte bei einer Investition: Langfristigkeit, Eigenkapital und Sachwerte. Keine dieser Faktoren jedoch schreibt vor, WER investieren kann. Somit ist jeder, der über Eigenkapital verfügt, auch zum Anlegen befähigt. Eigentum ist in diesem Sinne lediglich eine persönlich zustehende Geldmenge, die „investiert“ werden kann. Ob nun gespart oder angelegt wird, ist die Frage. Konkret bedeutet das Sparschweine und Sparkonten vs. Fonds, Aktien oder eine Immobilie. Ein Beispiel dafür ist Max:
Max, ein 22Jahre junger Mann, hat nach seinem Abitur eine kaufmännische Ausbildung begonnen. Aufgrund der kurzen Strecke von seinem Zuhause bis zur Arbeit, ist er im Haus seiner Eltern wohnen geblieben. Bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von ca.800€ im Laufe der Ausbildung und nur geringen Ausgaben hat er monatlich mehrere Hundert Euro gespart. Ein weiteres Ersparnis stammt aus dem ausgelaufenen Bausparvertrag, den seine Eltern vor einigen Jahren für ihn angelegt hatten, und der nach seinem 21.Geburtstag fällig wurde. Nun verfügt Max nach seinem Abschluss bereits über knapp 15.000€. Er ist jung und er hat Geld, wohin also damit?

Immobilien -die favorisierte Anlagemöglichkeit

Eigentum steht für Stabilität und Sicherheit- im Gegensatz zu Geldwerten bergen Sachwerte kaum Risiken. Eine Immobilie ist also sicher und dient dadurch gleichzeitig als Altersvorsorge. Eine Kapitalanlage, die gerade in der heutigen Zeit, die von Themen wie Inflation und Insolvenz geprägt ist, attraktiv erscheint. Das Problem dabei: Sie sind teuer. Im Schnitt kostet eine 2-3 Zimmerwohnung in zentraler Lage in einer wirtschaftlichen Metropole (wie z.B. im Rhein-Main-Gebiet) mindestens 50.000€. Der Preis variiert je nach Lage, doch dieser ist auch der ausschlaggebende Faktor, der eine Wohnung interessant macht. Auch Max weiß, dass eine Eigentumswohnung die eindeutig lukrativste Möglichkeit der Anlage ist. 15.000€ sind eine stattliche Summe, doch dafür reicht sie nicht. Oder doch?

Die Option SystemImmo

Das Konzept der SystemImmobilie ist es, eine Wohnung zu kaufen, bzw. Eigentümer zu werden, um sie dann an Dritte weiterzuvermieten. Es handelt sich um eine Form der Kapitalanlage, bei der das Geld sicher in einen Sachwert investiert wird. Die Risiken sowie der Eigenaufwand, d.h. die Vermieterpflichten, werden dabei durch ein Sicherheitspaket minimiert. So birgt das Vermieten keine zusätzliche Arbeit, aus den Einnahmen jedoch (die Monatsmieten) resultiert eine abgesicherte, zusätzliche Einkommensquelle. Der größte Vorteil einer solchen SystemImmobilie liegt darin, dass sie kein großes Eigenkapital voraussetzt. Der Gedanke einer Eigentumswohnung als Anlagemöglichkeit muss dadurch gerade für die junge Generation nicht nur ein Gedanke bleiben, er ist realisierbar. Eine SystemImmo kann mit individuell festlegbaren monatlichen Summen finanziert werden kann.
„Eine SystemImmobilie ist auf jeden Fall eine gute Investitionsmöglichkeit für junge Menschen wie mich. Sie kann eine Anlaufstelle sein für die, die ihr Geld schon frühzeitig investieren wollen“, bestätigt Max. Hier ein Video mit weiteren Informationen zu dieser Möglichkeit.

Immobilien auch für die junge Generation

Februar 2020
Evelyn Schneider

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